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Engadget Germany

Google NASA Spheres: Project Tango Bot in Schwerelosigkeit getestet (Video)


Ihr erinnert euch noch daran, dass Project Tango auf Smartphones ein Google Prototyp für die 3D-Erfassung der Umgebung des Smartphones ist? Gut. Für die NASA hat Google den Prototypen jetzt auf einen Spheres-Roboter in Schwerelosigkeit getestet, der letztendlich dafür da sein soll, sich ohne Probleme auf der ISS bewegen zu können, weil er immer genau weiß, wo er ist, um dort nach Belieben kleine Arbeiten zu verrichten. Ein paar Google-Angestellte machten so nebenbei ihre ersten Erfahrungen in der Schwerelosigkeit. Video nach dem Break.

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Google Glass: Schnupperbrillen-Programm zum Testen

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Scheinbar hatte Google ein Programm, das einem ermöglichte Google Glass erst mal anzuprobieren, bevor man sich für den Kauf entscheidet. Dabei bekam man eine echte Brille zugesandt, deren Funktionen mittels zerstörtem USB-Port deaktiviert wurden. Ein Gefühl dafür bekommen, wie sich das anfühlt, bevor man in das Explorer Programm einsteigt war die Idee, die Telefonnummer unter der man die Schnupperbrillen bestellen konnte, wurde allerdings nachdem das Programm via Reddit öffentlich wurde, umfunktioniert . Obwohl vor kurzem jeder interessierte für kurze Zeit Google Glass erstehen konnte, bleibt das "Produkt" nach wie vor wenigen Betatestern vorbehalten.
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Candy Crush King will doch nicht mehr auf Candy-Trademark bestehen

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Candy Crash Entwickler King, die sich einen höchst schlechten Ruf vor allem dadurch eingehandelt hatten, dass sie gegen alle möglichen Entwickler von Spielen vorgegangen sind, die die Worte "Candy" oder "Saga" verwendet haben, selber aber nicht selten andere Games neuformatieren, scheint umzulenken und jetzt nicht mehr ganz so rabiat gegen Nutzer solcher Namen in Gametiteln vorgehen zu wollen. Ob die Geschichte von CandySwipe und Stoic (friedliche Einigungen mit King) sich allerdings so bei den Apps wiederholen wird, die nur aus Protest entwickelt wurden, bleibt abzuwarten.
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Wu-Tang Clan Album: 5 Millionen für seine Befreiung vor dem Mäzen auf Kickstarter gesucht

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Ihr kennt das eigenwillige Projekt von Wu-Tang Clan, ein Album als Unikat zu verkaufen statt damit auf den schrumpfenden Musikmarkt zu gehen? Das hat natürlich zur Folge, dass all die Tracks nie in die Hände und Ohren der Fans gelangen, ausser auf diversen Galerie-Vorstellungen die Wu-Tang Clan damit vorhat. Jetzt gibt es ein Kickstarter-Projekt, das das Album für 5 Millionen an die Fans geht, statt an einen exklusiven Hörer. Bislang sind mit unter 2.000 Dollar allerdings noch nicht wirklich relevante Bieter aufgetaucht, die Wu-Tang aus Fansicht eines besseren belehren würden.
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Userdaten verkaufen: wachsende Nebenverdienste für Nest und Fitbit

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Userdaten sind für Firmen die sich im Fitness-Bereich und im smarten Heim aufhalten laut einem Bericht von Forbes schon bald mehr als nur ein Nebenverdienst, sondern eins der Haupteinkommen. Nest (die neulich von Google aufgekauft wurden) z.B. verdient schon jetzt gut an den Daten ihrer User, die sie an die Energielieferanten schicken und locken ihre User mit zusätzlichen Boni. Wenn sie zum Beispiel Nest das Recht geben, die Klimaanlage runter zu drehen, wenn der Gesamtenergieverbrauch des Netzes zu hoch wird, gibt es bare Münze, damit die Energiebetreiber sich den Ausbau des Netzes sparen können. Fitbit geht einen anderen Weg und verkauft Firmen verbilligt ihre Fitbit Zips, die diese dann wiederum an ihre Mitarbeiter weiterreichen und "lustige" Spiele organisieren, wie: wer ist das fitteste Büro. Einer der am schnellsten wachsenden Bereiche bei Fitbit. Und am Ende stehen dann die firmeneigenen Versicherer und locken wieder mit Senkung der Versicherungspreise. Und natürlich entdecken die anderen Firmen in diesem Umfeld den lukrativen Nebenverdienst auch gerade für sich. Gamification trifft Überwachung ganz im Sinne von: they got game, we got played.
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Toshiba bringt schnellste microSD der Welt heraus

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Toshiba bringt eine neue microSD-Speicherkartenreihe heraus. Erstmalig wird der neue UHS-II-Standard bedient, was Lesegeschwindigkeiten von bis zu 260 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis 240 MB/s erlauben soll. Gerade im Bereich Schreiben handelt es sich um eine Verachtfachung der Geschwindigkeit verglichen mit der vorherigen Generation von microSD-Karten. Es gibt zwei Ausführungen: 32GB und 64GB, wobei die 32GB die eindeutig schnellere der beiden Karten ist. Gerade für neuere Smartphones, die 4K-Videos aufnehmen, dürften diese Speicher interessant sein.
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Easy Unlock: Chromebooks sollen in Zukunft mit Smartphone entsichert werden

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Google arbeitet an einer weiteren Idee, Passwörter für die Zukunft überflüssig zu machen. Auf dem Chrome OS dev channel wird nun ein Feature angekündigt, das ein Chromebook mit Hilfe des Smartphones entsichern will. So weiß der Rechner, ob der wirkliche Besitzer in der Nähe ist und entsichert das Laptop daraufhin. Easy Unlock nennt sich das Feature, ist aber momentan noch eher Idee als richtige Funktion. Wirklich funzen soll das Ganze nämlich noch nicht. Aber kann ja noch kommen.
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Nie wieder klicken: Vimeo lässt sich nun auch mit Leap Motion steuern

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Der Videodienst Vimeo bietet seit 2010 den Couch Mode an. Damit lassen sich im Fullscreen Videos ähnlich wie bei einem Fernseher einfach als Dauerbeschallung angucken. Nun hat Vimeo angekündigt, dass der Couch Mode von nun an auch den Leap Motion Controller unterstützt. So kann man mit der Hand statt mit Tastatur, Maus oder Fernbedienung das Programm umschalten. Eine Kreisbewegung spult nach vorne, ein Tippen in der Lust startet oder pausiert das Video, ein Swipe skippt zum nächsten.
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Auch Anonymisierer Tor von Heartbleed betroffen


Der Open SSL-Bug Heartbleed hat große Teile des Netzes beeinträchtigt und anscheinend auch das Tor-Netzwerk: Wer mit Tor surft, könnte schon bald deutliche Geschwindigkeitseinbussen zu spüren bekommen. Roger Dingledine von Tor warnt davor, dass einige Nodes des Tor-Netzwerks mit Verschlüsselungssoftware laufen, die von dem Bug betroffen sind. Falls die alle vorübergehend abgeschaltet werden müssten, würde Tor um ein Achtel kleiner und damit wohl auch deutlich langsamer werden. Das Problem dürfte laut Dingledine aber schon bald behoben sein, er rechnet nur mit ein paar wenigen Tagen bsi alles wieder rund läuft.
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Osterständchen: Super Mario Bros-Theme auf Weingläsern und Pfanne (Video)

YouTuber Dan Newbie hat das Super Mario Bros-Theme mit 48 Weingläsern, einer Pfanne und zwei Stiften neu interpretiert und eingespielt. Und beweist dabei die meisterhafte Beherrschung seines Instrumentariums, das er schon mit Versionen zu Pharrell Williams unvermeidlichem Song "Happy" und " "Let It Go" aus Disneys Animationsfilm "Frozen" trainiert hat. Feierabendvideo: Nach dem Break.
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DIY: Grafitti-Drohne sprüht überall (Video)

Die Graffiti-Drohne des Sprayers Katsu könnte uns um sportliche Aspekte des Sprühens bringen, macht sie doch mühselige und gefährliche Klettereien unnötig, dafür aber auch Tags und Pieces an Stellen möglich, die vorher unvorstellbar gewesen wären. Katsu will seine Graffiti-Drohne die aus einem DJI Phantom 2, dem Auslösemechanismus und einem Halter für die Spraydose besteht demnächst auch als Open Source Design öffentlich machen, denn die Steuerung ist wohl wegen des abnehmenden Gewichts der Spraydose gar nicht so unkompliziert. Video nach dem Break.

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Nokia stoppt den Verkauf des Lumia 2520 wegen Elektroschockgefahr
SONY DSC

Nokia hat den Verkauf seines Tablets Lumia 2520 in verschiedenen Ländern Europas (Österreich, Dänemark, Finnland, Deutschland, Russland, Schweiz und Großbritannien) vorerst gestoppt. Der Grund sind das Ladegerät AC-300 in der europäischen Ausführung sowie der Reiseadapter weltweit, insgesamt sollen 30.000 der Ladegeräte betroffen sein. Die betreffenden Geräte sollten ab sofort nicht mehr benutzt werden bis es einen Fix gibt, da es zu Kurzschlüssen kommen könne. Mehr Infos dazu von Nokia hier.
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Putin live zu Snowden: "Wir überwachen die Kommunikation unserer Bürger nicht flächendeckend"

Edward Snowden hat heute morgen live im russischen Fernsehen Vladimir Putin gefragt, ob Russland die Kommunikation seiner Bürger flächendeckend überwache. Die Antwort von Putin: "Auf einer massiven, unkontrollierten Basis erlauben wir das nicht und ich hoffe, dass wir es nie erlauben werden." Zur Strafverfolgung tue man das aber schon, brauche laut den russischen Gesetzen aber für jeden einzelnen Überwachten eine Genehmigung russischer Gerichte. Wieviel Wahrheitsgehalt diese Aussagen haben bleibt natürlich dahingestellt, mehr Infos zum Interview bei Reuters und dem Wall Street Journal.
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Spotify verzichtet zukünftig auf P2P

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Merkwürdige Überschrift, oder? Finden wir auch. Weil wir nicht auf dem Zettel hatten, dass der Streaming-Dienst Spotify nicht ausschließlich eigene Server verwendet, um Musik beim Endkunden ankommen zu lassen. War aber so. Und hört jetzt auf. Das P2P-Protokoll wird in Rente geschickt, in kleinen Schritten. Die eigene Server-Struktur ist laut Spotify mittlerweile robust genug, um die gesamte Arbeit zu übernehmen. Wieder was dazu gelernt.
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Aller guten Dinge sind drei: Auch Samsung setzt auf Android Wear

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Im einem Interview mit Reuters plaudert Yoon Han-kil von Samsung erfrischend offen über die Mobile-Pläne des Unternehmens für das laufende Jahr 2014. Befeuert von guten Nachrichten in Sachen Galaxy S5: Das neue Smartphone werde die Verkaufszahlen des Vorgängermodells übertreffen. Interessantes Detail: Die Zukunft der Smart Watch. Noch dieses Jahr werde es erneut ein frisches Modell geben, das wieder mit Android laufen wird. Dabei dürfte es sich um Android Wear handeln, Googles neue Wearable-Initiative. Somit würde Samsung innerhalb anderthalb Jahren gleich drei Mal das Betriebssystem für die Handgelenk-Geräte wechseln. Die erste Generation, vorgestellt zur IFA 2013, lief mit regulärem Android, die aktuellen Gear-Modelle funktionieren mit Tizen. Letzteres OS wird mit Sicherheit weiterhin eine Rolle bei Samsung spielen, denn auch ein Smartphone mit diesem Betriebssystem soll nun wirklich noch dieses Jahr erscheinen.
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Apple plant Shazam-Integration für iOS

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Auch wenn es in letzter Zeit nicht nur Positives über Shazam zu berichten gab: Eine Integration des Musikerkennungsdienstes in iOS würde uns Freude machen. Bloomberg berichtet, dass genau das Cupertinos Plan für eine zukünftige Version von Apples mobilem Betriebssystem sei. Das würde dann ebenfalls bedeuten: Verzahnung mit und Bedienung durch Siri. Dann sollte Madame aber noch ganz schnell 756.498 Platten hören und sich die Namen der Künstlerinnen und Künstler gut merken. Ob wir schon bei der diesjährigen Entwicklerkonferenz Anfang Juni Konkretes hören, bleibt abzuwarten. Musik stirbt ja nicht aus.
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iPhone 6: Erste Schutzhüllen platzieren den An/Ausschalter auf der rechten Seite

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Neben @evleaks versorgt uns nowhereelse.fr regelmäßig mit relativ treffsicheren Leaks aus dem Gadget-Bereich: Wir erinnern uns. Aktuell haben die Franzosen ein Stück Plastik aufgegabelt, dass ein Case für das iPhone 6 sein soll. Sicher: Die Zubehör-Industrie stürzt sich fast schon zwanghaft auf erste Leaks und vermeintliche Details neuer Hardware, um möglichst schnell nach Produkt-Launch am Start zu sein. Wenn wir aber 1 und1 zusammenzählen, dann könnte das hier passen.

Das iPhone 6, darüber sind sich alle einig, wird größer. Bis zu 5,5" in der Display-Diagonale. Das erschwert die Einhand-Bedienung und macht die Neuplatzierung des Power-Knopfs praktisch zur Bedingung. Und - das kann doch kein Zufall sein -genau der wandert in diesem Case-Design von oben auf die rechte Seite. Soll das iPhone 6 hier reinpassen, dann wird die Form runder, flacher und die Lautstärke-Wippe bekommt wieder länglichere Tasten.

War sonst noch was? Nö.

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Chrome Remote Desktop für Android verlässt Beta-Phase: Fernsteuerung galore

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Wer seinen Windows- oder Apple-Rechner gerne von unterwegs bedient, kann dies jetzt auch mit Android-Geräten tun. Google hat die entsprechende App, Remote Desktop, jetzt aus dem Beta-Keller geholt und offiziell zur Verfügung gestellt. Und da die Android-Lover bei Google auch die Mitbewerber immer im Blick haben, gibt es auch für iOS-Nutzer gute Nachrichten: Die App ist auch für iPhone und Co unterwegs.
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Schicker Karton: Verpackung des LG G3 oder ein Leak der anderen Art

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Ist es wirklich schon soweit? Das LG G2 kam erst im vergangenen September auf den Markt. Da finden wir es durchaus merkwürdig, dass es bei The Verge schon jetzt den Karton zu sehen gibt, in dem der Nachfolger, das G3, ausgeliefert werden soll. Wobei der reguläre Zwölfmonatszyklus aktuell ja sowieso zu fallen scheint.

Merkt ihr was? Gold. Champagner. Bronze-Dingsbumms. Ist ja eine Trendfarbe für Smartphones. Daher würde es uns auch nicht überraschen, wenn nicht nur die Pappe drumrum diesen Farbton hat. Bestätigt hat LG zumindest die Display-Auflösung: 2K. Über den Rest spekulieren wir noch eine Weile. Wenn LG aber das Design umsetzt, das @evleaks aufgestöbert hat (bei uns hinter dem Klick), dann sind wir schon jetzt Fans. Android-Skin hin oder her.

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Nachträgliches Scharfstellen: neue Kamera-App von Google am Start

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Google hat die hauseigene Kamera-App für alle Kitkat-Geräte im Play Store verfügbar gemacht. Neben bekannten Features wie Photo Sphere, ist vor allem Lens Blur interessant. Damit sollen bestimmte Objekte im Bild stärker in den Fokus gerückt werden, indem der Hintergrund unscharf gemacht wird. Auch das nachträgliche Scharfstellen bestimmter Bildteile ist möglich. Also so, wie wir es von der Lytro kennen, aber auch vom neuen HTC One. HTC macht das mit dem Einsatz von zwei Kameras möglich, bei Google regelt alls Software. Die App gibt es hinter dem Quelle-Link.
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Denon Envaya: Mal wieder ein neuer Bluetooth-Lautsprecher

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Ja, wissen wir. Das Segment Bluetooth-Lautsprecher wird immer unübersichtlicher. Täglich. Jetzt buhlt Denon mit dem Envaya um eure Freizeit-Aufmerksamkeit. 200 Euo kostet der 1,5 Kilo schwere Speaker, der mit zwei 57mm großen Vollfrequenztreibern und einer 100mm großen Passivmembran für guten Sound sorgen will. Ein DSP regelt den Sound. Verbindung wird vornehmlich über Bluetooth aufgenommen aptX-Unterstützung inklusive. Der Akku soll zehn Stunden halten. NFC-fähige Smartphone und Tablets können schnell und problemlos gekoppelt werden, Geräte der analogen Generation können via AUX angeschlossen werden. iPods auch.

Envaya verfügt über einen integrierten Standfuß. Vier farbige Cover sind im Lieferumfang bereits enthalten. Der Marktstart in Deutschland ist für Ende Mai geplant.
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Die Doppelkamera des HTC One (M8) bekommt eigenes SDK

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Schon beim Launch des HTC One M8 war zu hören, dass Software-Entwickler Zugriff auf die Duo Camera des neuen Smartphones erhalten sollen, jetzt ist es soweit. Eine entsprechende Beta-Version des SDK steht zum Download bereit. Apps, bei denen das Fotografieren eine wichtige Rolle spielt, können also zukünftig auf die spezielle Kamera-Hardware des Smartphones optimiert werden.

Das HTC One M8 verwendet auf der Rückseite zwei Kameras. Die kleinere, mit einer Auflösung von zwei Megapixel, wird vor allem als Entfernungs- und Tiefenmesser eingesetzt. So können Bilder im Nachhinein zum Beispiel neu fokussiert werden.
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Microsoft All In One Media Keyboard: volle Kontrolle auf der Couch

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Für SmartTVs, HID-kompatible Spielkonsolen, aber auch für Tablets und reguläre PCs ist die neue Multimedia-Tastatur von Microsoft gedacht. So hat man auch auf dem Sofa noch die volle Kontrolle, und wenn es nur um das lästige Eingeben von Passwörtern geht. Die Tastatur verfügt über ein Multitouch-Trackpad und natürlich spezielle Tasten für Windows-Shortcuts. Direkt nach Ostern, am 23. April kommt die Tastatur bei uns in den Handel. Kostenpunkt: 40 Euro. Interessantes, wenn auch kein hintergrundbeleuchtetes Timing.


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Verkehrskontrolle mit LRAD-Unterstützung: Wer zu schnell fährt bekommt was auf die Ohren (Video)

So lässt sich die Schallkanone LRAD natürlich auch einsetzen, auch wenn es zunächst nach einer ziemlich gefährlichen Idee zur Autofahrerdisziplinierung klingt: In Missouri hat die Verkehrspolizei Geschwindigkeitskontrollen in Baustellen auf dem Highway eingerichtet, bei denen alle, die die Höchstgeschwindigkeit überschreiten ein Warnsignal um die Ohren bekommen. Das Signal soll zwar glücklicherweise keinen direkten Schaden oder Schock auslösen, dafür aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dürfte eine Menge Feintuning erfordern und wir haben so unsere leichten Zweifel daran, dass damit die Verkehrssicherheit verbessert wird: Videos nach dem Break.

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Tönender USB-Hub-Küchenrollenhalter mit Mac-Pro-Anmutung

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Sachen gibt´s: Dieser Küchenrollenhalter mit dem tönenden Namen TowlHub kommt mit vier USB-Buchsen im Sockel zum Aufladen von Smartphones oder anderen Gadgets und damit nicht genug gibt es die Mehrfach-USB-Steckdose wahlweise auch noch mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher. Ganz nebenbei verrät das unsägliche Hybridgerät dann wohl auch noch die Inspirationsquelle des Mac-Pro-Designs. Der TowlHub ist für 80 Dollar mit bzw. 50 Dollar ohne Lautsprecher zu haben.

[via redferret]
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Nokias Prototyp-Tablet von 2001 im N-Gage-Stil

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Jeder weiss dass Apple das Tablet nicht erfunden hat und auch Nokia war anscheinend schon recht früh dabei, ein eigenes zu entwicklen. Dieser Prototyp stammt von 2001 und ist in einem Interview des finnischen Senders ISTV mit Esko Yliruusi (hier) zu sehen, der zwischen 1996 und 2001 für Nokia als Datenkommunikationsspezialist gearbeitet hat und an der Entwicklung beteiligt war. Sieht schwer nach N-Gage aus und ist natürlich deutlich dicker als Tablets heutzutage, ausserdem hat es nur ein monochromes Display, kommt aber schon mit eigenem Ausklappständer.

[via Übergizmo]

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Teardown: iFixit nimmt Project Tango auseinander

iFixit haben sich Googles 3D-Scanner Smartphone Project Tango zur Brust genommen und in Einzelteile zerlegt. In dem noch als Prototyp laufenden Phone finden sich diverse Sensoren, die zum Mappen dienen: Infrarot- und Fischaugenkameras von OmniVision, ein Motion Tracker von InvenSense, zwei Dual Vision Prozessoren von Movidius und ein Infrarot-Projektor. Mit ihm werden, ähnlich wie bei der ersten Kinect, ein Gitter von Lichtpunkten auf die Umgebung projeziert, aus deren Abstand die Entfernung berechnet wird. Die sonstigen Innereien sind mit Snapdragon 800 Prozessor und 5-Zoll Display eher gewöhnlich, aber schliesslich ist Project Tango ja auch eher im Nebenberuf ein Smartphone. Mehr Details findet ihr hier.
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Maschine faltet und wirft Papierflieger (Video)

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Diese Apparatur der Papierfaltspezis von Neopost hat zwar bereits unerhörte zwei Jahre auf dem Buckel, aber wir kannten sie nicht und sind restlos begeistert: Eine Maschine, die Papierflieger faltet und anschließend prompt fliegen lässt. Und nachdem erst neulich ein Apparat das Däumchendrehen übernommen hat, wird gelangweilter Müßiggang so fad wie nie zuvor! Video nach dem Break. [Foto: cc by Dimitri Krendelev]

[via technabob]

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Snoop Dogg macht den Announcer für "Call Of Duty: Ghosts" (Video)

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Call Of Duty, D-O-Double G-Style: Snoop Dogg bespricht ein Announcer Pack für "Call Of Duty: Ghosts", in dem sein schmoover Flow den eher spröden Sound des Standard-Announcers ersetzt. Nach seiner TomTom-Version ist das bereits der zweite Einsatz des Doggfathers als Sprecher. Das Announcer Pack soll für Xbox One und Xbox 360 am 22. April erscheinen, weitere Plattformen sollen später folgen.

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Game of Phones: Smartphone-Quartett mit etwas zu sozialem Dreh

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Der Name dieses Kartenspiels ist ein Volltreffer und auch der Ansatz irgendwie vielversprechend, denn hier wird ein klassisches Kartenspiel mit den Smartphones der Mitspieler kombiniert. Leider stinkt das Gameplay dann ziemlich ab: Auf den Karten stehen Aufgaben, die reihum laut vorgelesen werden, was dann meist Dinge wie "Zeig das letzte Foto, das du geknipst hast" oder "Zeig deine Yuppie-mässigste App" sind, wobei der Vorlesende entscheidet, wer die Runde gewinnt, was eindeutig zuviel Subjektivität ins Spiel bringt. Game of Phones sucht derzeit bei Kickstarter Unterstützung, ob das Ziel von 6000 Dollar erreicht wird, ist aber wohl fraglich. Video nach dem Break.

[via laughingsquid]

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Über schlägt zurück und bietet seinen Service in Brüssel weiter an

Nachdem ein Brüsseler Gericht den Carsharing/Taxidienst ÜberPOP für illegal erklärt und bei Androhung einer Strafe von 10.000 Euro pro Fahrt untersagt hatte, geht die Firma in ihrem Blog jetzt in die Offensive und macht deutlich, dass sie den Service weiterhin anbieten will. "Wenn irgendjemand Klagen einreichen sollte, sind es die Brüsseler Kunden", so heisst es am Schluss der Post. Über hat seit seinem Start in Frankreich und Belgien Probleme mit den Taxifahrern, und auch die Berliner Taxi-Innung will sich gegen die Konkurrenz gerichtlich wehren. Mal sehen wie die Reaktion ausfällt.
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Die DARPA hat schon fast eine Hotspot-Drohne

Facebook hat seinen Drohnen-Produzenten an Google verloren, die DARPA ist schon ein Stückchen weiter und experimentiert mit einem eigenen fliegenden Drohnen-Hotspot, der natürlich für den militärischen Einsatz gedacht ist. Der Hotspot wird mit einer herkömmlichen Aufklärungsdrohne (der SRQ-7 Shadow) transportiert, wodurch sich die Entwicklung vor allem auf das Gewicht und die Flexibilität der Antennen und den Signalverstärker konzentrieren konnte, der 4G-Geschwindigkeiten erreichen soll. In der ersten Entwicklungsphase wurde bereits eine Recihweite von bis zu 50 Kilometern realisiert und das Gewicht der Sender und Verstärker auf unter 9 Kilo gesenkt, in der bereits angelaufenen zweiten Phase sollen die neuen Komponenten sowohl in Drohnen als auch in anderen Fahrzeugen getestet werden.
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Smartwatch mit Floppy Disk: Vision des Byte Magazine vom April 1981

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Twitter-Nutzer Steven Frank hat ein Cover des Byte-Magazins von 1981 ausgegraben, das einer funktionsgestörten Zeitmaschine entsprungen zu sein scheint: Die Smartwatch ist ein vertrauter Anblick von heute, während die Micro-Floppy-Disk auf die 80er Jahre verweist. An für sich schon ein faszinierendes Bild und erst recht wenn man die Entstehungszeit bedenkt: Die Vision prangte vier Monate bevor IBMs PC präsentiert wurde auf dem Magazin-Cover, das es in voller Größe nach dem Break zu bestaunen gibt.

[via boingboing]

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Samsung Galaxy S5: Fingerabdrucksensor schon überlistet (Video)

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Das ging richtig flott: der erste Hack für den Fingerabdruckscanner des Galaxy S5 ist da. Mit einem Abdruck des richtigen Fingers lässt sich die biometrische Erkennung genauso einfach überlisten wie schon beim iPhone 5s (SRLabs haben tatsächlich den gleichen Fingerabdruck wie fürs iPhone benutzt), allerdings gibt es beim S5 den doppelten Boden zusätzliche Passworteingabe nicht: wer sich einmal identifiziert hat, kann zum Beispiel mit der Paypal App auf große Einkaufstour gehen. Video nach dem Break.

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Video: Bagger spielen Jenga mit 300-Kilo-Holzblöcken

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Es ist nur Werbung, aber wir mögen es trotzdem: Caterpillar lässt in einen Werbespot fünf seiner großen gelben Baumaschinen eine Partie Jenga spielen, wobei jeder Holzstein 300 Kilo wiegt. Insgesamt kommen 27 der XXL-Klötze zum Einsatz, also die Hälfte eines regulären Jenga-Sets. Das Finale rummst dann trotzdem spektakulär genug: Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Die NASA zeigt den Blutmond im Zeitraffer (Video)

Die NASA hat den gestern über Amerika, Australien und dem Pazifik am besten zu sehenden Blutmond, eine totale Mondfinsternis, im Zeitraffer eingefangen. Aufgenommen wurde es vom Griffith Observatory in Los Angeles, allerdings war der gestrige Blutmond nicht der letzte in diesem Jahrhundert, in den nächsten Monaten soll es noch drei weitere geben: Video nach dem Break.

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Google will mit Project ARA die Smartphone-Industrie revolutionieren

Einen Tag vor der Vorstellung des Project ARA-Prototypen durch die Google's Advanced Technology and Projects (ATAP)-Division gestern passierte das, was man sonst vor so einem Event wohl den Super-Gau genannt hätte: das Phone fiel hin und das Display ging kaputt. Für Google ist das in diesem Fall einfach ein weiteres Argument für das modulare Smartphone: wenn etwas kaputt geht, kauft man einfach das Ersatzteil nach. Einen großen Unterschied hätte ein funktionierendes Display sowieso nicht gemacht, denn der Prototyp ist noch in einer sehr frühen Phase und liesse sich gar nicht starten. Das LEGO-Phone soll, wenn es fertig ist, zunächst in drei verschiedenen Varianten kommen, angefangen mit einem kleineren Modell mit sechs Modulen und bis hin zu einem mit mehr Modulen und einem größeren Display. Außerdem soll ein Grey Phone erscheinen, das nur mit Display, Prozessor und WiFi-Modul kommt und durch die Nutzer erweitert werden kann. Die Herstellung würde Google 50 Dollar kosten, ein ungefährer Verkaufspreis ist aber noch nicht bekannt. Google will das Phone vor allem in Schwellenländern platzieren, baut aber auch darauf, dass Kunden weltweit die Vorteile des modularen Designs zu schätzen wissen, bei dem sie sich selbst die benötigten Komponenten aussuchen können. Bereits jetzt gibt es ein SDK für die Herstellung von Modulen durch Dritthersteller, erste Beispiele waren eine Kamera mit Wechselobjektiv und ein Puls-Oximeter, ein Kreditkartenleser ist ebenfalls in Arbeit. Noch hat der Prototyp allerdings einen entscheidenden Nchteil im Vergleich zur Konkurrenz: er ist schwerer und dicker. Das will Google bis zum Launch im nächsten Jahr aber noch deutlich verbessern.

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Das Amazon Phone: Sechs Kameras und ein 4,7-Zoll Display

Gerüchte um das Amazon Phone gibt es schon seit langem, jetzt will BGR mit diesem Leak, einem Foto und den nachfolgenden Specs das Rätsel gelöst haben: Was da oben zu sehen ist, scheint ein Prototyp zu sein, bei dem die Hülle die tatsächliche Form des Gehäuses verschleiert. Zu sehen sind oben und unten am Rand des 4,7-Zoll Displays fünf Kameras, von denen eine eine ganz normale Frontkamera ist, die anderen sind vier Infrarot-Kameras für Amazons 3D-Tracking. Die tracken die Position des Kopfes und der Augen, um aus allen Blickwinkeln ein 3D-Bild generieren zu können, ohne eine 3D-Brille benutzen zu müssen. Die restlichen Specs sind 2 GB RAM, ein nicht näher bezeichneter Qualcomm Snapdragon-Prozessor und 720p statt 1080p. Könnte gut sein, dass Amazon demnächst zum Vorstellungstermin lädt.
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Samsung patentiert Earphone: Headset mit HUD-Display

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Auch Samsung plant eigene Smartglasses in der Tradition von Google Glass. Nun ist ein Patent aufgetaucht, dass den Augmented Reality-Bildschirm ganz anders verortet, nämlich auf das Headset. Kopfhörer und Head-Up-Bildschirm als Kombi sieht noch ein bisschen mehr nach Mission Impossible aus. Bei dem Patent läuft es unter dem Namen Earphone, was impliziert, dass auch eine Telefonfunktion mitgedacht sein dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um eine gänzlich neue Gerätekategorie. Ob und wann das Earphone kommen wird? Könnte dauern, wenn überhaupt.
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Google übernimmt Drohnen-Hersteller Titan Aerospace, nicht Facebook

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Eigentlich wollte Facebook den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace übernehmen, aber wie es aussieht hat wohl nun Google zu Zuschlag bekommen. Das 20-köpfige Team von Titan soll in New Mexico bleiben und mit Google eng am Project Loon arbeiten (Video hinter Break). Es geht um sehr hoch fliegende Ballons, die Gebiete mit Internet versorgen sollen, die sonst mit herkömmlichen Mitteln sehr schwer zu erschließen sind. Über den Kaufpreis wurde bislang nichts bekannt.

[via Mashable]

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